Chiropraktik

Ziel der Wirbelsäulentherapie Chiropraktik

Die Chiropraktik ist eine Therapie, die den Körper als Ganzes betrachtet. Es werden Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparats und Blockaden der Wirbelsäule festgestellt und behandelt.

Chiropraktik bedeutet „mit der Hand manuell bearbeiten“ und ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Während die Schulmedizin symptomatisch arbeitet, behandele ich als Chiropraktiker den Grund des Leidens.

Viele Probleme im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich und des Verdauungstraktes werden durch die Asymmetrie von Gelenken ausgelöst. Diese Gelenkkörper drücken auf die Nervenbahn und verursachen u.a. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Muskelverspannungen. Die Chiropraktik kann diesen degenerativen Veränderungen vorbeugen, sie stoppen oder sogar aufheben, so dass schmerzfreie Bewegung wieder möglich ist.

Zu oft werden die ersten Anzeichen, wie Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen zu spät erkannt und der Körper kommt aus dem Gleichgewicht. So können die Beschwerden vom Körper selbst nicht mehr reguliert werden und jeder weitere Versuch des Ausgleichs kann zu zusätzlichen Erkrankungen führen. Unser Gehirn, 24 freie Wirbel, 31 Nervenpaare koordinieren und kontrollieren unsere Organe, Muskeln und Drüsen und damit auch unser Hormon- und Immunsystem. Das alles ist entscheidend für unsere Gesundheit und kann bei degenerativen Veränderungen zu vielfältigen Beschwerden führen.

Dieser Zustand kann durch Lösen von Verspannungen und Blockaden behoben werden, um den Körper so rasch wie möglich, aber so behutsam wie nötig wieder in Balance zu bringen. Somit können z.B. die Schmerzen, die durch Reizung des Nervensystems entstanden sind, beseitigt und die Beweglichkeit wieder hergestellt werden.

Die Wirbelsäulentherapie zeigt meistens eine sofortige Besserung des Leidens. Meine sanfte Chiropraktik-Technik ist für alle ratsam, auch wenn man noch keine signifikanten Beschwerden hat, um präventiv zu handeln.

Anwendung / Diagnosemöglichkeiten

  • Rückenschmerzen
  • Verspannungen
  • Muskelbeschwerden (Fibromyalgie)
  • Schulter- und Schulterblattschmerzen
  • Blockierungen (bspw. der Wirbel- und Rippengelenke und Extremitäten)
  • Pseudoangina pectoris (Schmerzen in der Herzgegend, ohne dass eine Erkrankung des Herzens festgestellt werden kann)
  • Skoliose-bedingte Probleme (Verkrümmung der Wirbelsäule zur Seite)
  • Bandscheibenvorfall
  • Ischias
  • Ausstrahlungsschmerzen in Armen und Beinen
  • Haltungs- und Gangabklärungen
  • Hand- und Handgelenkbeschwerden
  • Hexenschuss (Lumbago)
  • Hüftgelenkschmerzen
  • Kniebeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Schwindel (kann mit Funktionseinschränkungen der oberen Halswirbelsäule zusammenhängen)
  • Tinnitus (kann mit Funktionseinschränkungen der oberen Halswirbelsäule zusammenhängen)
  • Leistungsoptimierung
  • Schleudertrauma
  • Sportverletzungen
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Kiefergelenksbeschwerden ( begleitend )